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FAQs

1. Was passiert mit meinen Daten?

Ziel unserer Befragung ist es, das Mobilitätsverhalten in Laubegast möglichst umfassend zu dokumentieren. Ihre Angaben werden zu diesem Zweck ausschließlich in anonymisierter Form ausgewertet. 

2. Warum sollte ich an der Befragung teilnehmen?

Je mehr Haushalte an der Befragung teilnehmen, desto valider die Ergebnisse. Deswegen sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. 

3. Wie kann ich an der Befragung teilnehmen?

Hier können Sie vom 19.11.2019 bis 05.12.2019 an der Befragung teilnehmen.

4. Wird der Datenschutz eingehalten?

Die Erhebung Ihrer Daten, auch der personenbezogenen wie z.B. Alter, erfolgt ausschließlich zum Zweck der statistischen Auswertung. Alle Auswertungsergebnisse werden nur in anonymisierter Form veröffentlicht (Tabellen, Graphiken, statistische Ergebnisse), so dass Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht möglich sind. Allgemeine Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

5. Was habe ich davon, wenn ich an der Befragung teilnehme?

Sie leisten einen Beitrag zum Gelingen der Studie. Zudem können Sie hier Ihre Meinung einbringen. Langfristig könnten Sie damit die Situation in Ihrem Wohnumfeld verbessern.

6. Wer und wie viele werden in dieser Umfrage befragt?

Der schriftliche Fragebogen wird einmal pro Haushalt in Laubegast ausgegeben. Am besten ist es, wenn alle Haushaltsmitglieder den Fragebogen ausfüllen. 

7. Wie ist das Projekt „Befragung Laubegast – Mobil trotz Hochwasser“ eingebettet?

Das Forschungsprojekt ist am Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) angesiedelt. Das CEDIM ist eine interdisziplinäre Einrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Am CEDIM möchten wir Risiken besser verstehen, früher erkennen und lernen, diese besser zu bewältigen. Unsere Forschung ist zum großen Teil projektbasiert. Die Befragung in Laubegast gehört zum CEDIM-Projekt „Auswirkungen extremer Naturereignisse auf Energie-, Informations- und Mobilitätssysteme“. Wir vom Lehrstuhl für Netzwerkökonomie befassen uns am CEDIM mit den Auswirkungen extremer Naturereignisse auf den Verkehr und insbesondere auf das Mobilitätsverhalten privater Haushalte. 

8. Wer führt die Befragung durch?

Die Planung und Durchführung der Befragung liegt bei Frau Christina Wisotzky. Frau Wisotzky ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am CEDIM bzw. am Lehrstuhl für Netzwerkökonomie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der Lehrstuhl wird von Prof. Kay Mitusch geleitet. Das KIT wurde 2009 durch den Zusammenschluss der Universität Karlsruhe (TH) und dem Forschungszentrum Karlsruhe gegründet und gehört zu den elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland.