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Geschäftsmodell und Risikoprofil japanischer Eisenbahnunternehmen

Geschäftsmodell und Risikoprofil japanischer Eisenbahnunternehmen
Forschungsthema:Geschäftmodell und Risikoprofil japanischer Eisenbahnunternehmen
Typ:Bachelorarbeit
Betreuer:

Cornelia Gremm

Links:Arbeit als PDF

 

Nur für Studenten mit japanischen Sprachkenntnissen (Fähigkeit, japanische Fachliteratur zum Thema lesen zu können)!

 

Beschreibung:

Das japanische Eisenbahnsystem wird nach der Privatisierung von 1987 durch eine Handvoll großer Schienenpersonenverkehrsunternehmen dominiert, die jeweils einige große Regionen bzw. Inseln des Landes versorgen und auf diesen Gebieten auch die Eisenbahninfrastrukturen betreiben. Diese Unternehmen (JR East, JR West, JR Central usw.) sollen in der Arbeit betrachtet werden:

Branchenüberblick (Welche Unternehmen? Welche Größenordnungen?)
Wie gestaltet sich das Verhältnis der Unternehmen zu den jeweiligen Staaten?
Welche Regulierungsformen gibt es?
Welche ergänzenden Geschäftsbereiche werden von den Unternehmen zusätzlich betrieben?
Welche Charakteristika haben Kosten und Einnahmen dieser Unternehmen? (Zusammensetzung, Variabilität oder Zyklizität der Einnahmen, politische Einflüsse auf die Preise und Kosten)
Zusammenfassende Darstellung der Profitabilität und der Risikoprofile der Unternehmen
Diskussion über die Eignung des japanischen Modells für den Schienenpersonenverkehr


Voraussetzungen

Der Studierende sollte die grundlegenden volks- und betriebswirtschaftlichen Vorlesungen (VWL I und II, BWL) gehört haben. Der Besuch von Vorlesungen aus den Bereichen Netzwerkökonomie, Transportökonomie, Verkehrswesen sowie weiteren betriebswirtschaftlichen Lehrveranstaltungen sind von Vorteil. Unverzichtbar die o.g. Kenntnis der japanischen Sprache.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihren Lebenslauf und Notenauszug per E-Mail an Cornelia Gremm (cornelia.gremm@kit.edu).